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LBT – Arizona, USA
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APTs – Arizona, USA
VIRUS / HET – Texas, USA (2013)
Entwicklung von Forschungsinfrastruktur und –technologie
Bedingt durch die Größe des Kosmos und seiner Objekte ist es nur selten möglich, direkt mit astrophysikalischen Objekten zu experimentieren
oder kosmische Bedingungen im Labor
nachzustellen. Die Rolle des Experitung, die zunehmend an einigen
wenigen
Großteleskopen
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1
ments übernimmt so die Beobach-
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an
Orten mit möglichst idea-
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6
len atmosphärischen
Bedingungen (Arizo-
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na, Chile, Antarktis)
bzw. im Weltall stattfindet. Somit fordert
die
Astrophysik
eRosita
kon-
tinuierlich Geräte an der
Grenze zum technologisch
Machbaren. Neben der Beob-
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achtung nimmt zunehmend
der Computer die Rolle des
Experiments an, denn im Com-
Solar Orbiter
puter kann das Verhalten astrophysikalischer Objekte unter wohl
definierten Bedingungen simuliert
werden. Auf Grund der Komplexität
astrophysikalischer Systeme werden
9
auch hier höchste Ansprüche gestellt und
Astrophysiker sind seit Jahrzehnten unter
den anspruchvollsten Nutzern nationaler und internationaler Höchst-
leistungsrechner. Die Wissenschaftler am AIP haben zur Umsetzung ihres Forschungsprogramms in vier zentralen Technologiegebieten, nämlich „Teleskopsteuerung und Robotik“, „Hochauflösende Spektroskopie und Polarimetrie“, „3D-Spektroskopie“ und „Supercomuting und E-Science“ Know-how erarbeitet und sind national wie international gefragte Partner. Die
genannten Thematiken bilden den technologisch orientierten Entwicklungsschwerpunkt des Instituts.
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MUSE – Chile, South America (2012)
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GREGOR – Tenerife, Spain (2009)
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ICE-T – Dome-C, Antarctica (2014)